Odometrie

Odometrie bezeichnet eine Methode der Schätzung von Position und Orientierung (Lageschätzung) eines mobilen Systems anhand der Daten seines Vortriebsystems. Durch Räder angetriebene Systeme benutzen dafür die Anzahl der Radumdrehungen. Die Odometrie ist ein grundlegendes Navigationsverfahren für bodengebundene Fahrzeuge aller Art.

on-demand (Bedarfsverkehr)

On-demand Mobilität bezeichnet verschiedenste Formen bedarfsgesteuerter Verkehre, die nur eines gemeinsam haben: das Fahrzeug fährt nur nach vorheriger Anforderung bzw. Bestellung (per Telefon oder App). Die Palette der unterschiedlichen Bedienformen reicht von Ruf-Bussen (in Haltestellenbedienung) mit oder ohne feste Linien, über Haltestelle-Tür-Beförderungen (auch als „Anruf-Sammeltaxi“) bis zum individuellen von-Tür-zu-Tür-Service, z.T. kombiniert mit einer Fahrtenbündelung bzw. Ridesharing.
Vgl. Linienverkehr

Operator

Der Operator ist eine Begleitperson, die jederzeit in das Fahrsystem eingreifen und es „übersteuern“ kann
Vgl. Manueller Betrieb
Vgl. Bedientechnik.

ÖPNV

Öffentlicher Personennahverkehr

Orientierung / Ortung

Für die Orientierung verwenden die Fahrzeuge Lidar-Sensor, Odometrie und GPS. Es werden charakteristische, statische und idealerweise einmalig vorkommende Elemente im Straßenseitenraum eingemessen und beim Vorbeifahren wiedererkannt. So können Häuser jeglicher Art als Landmarker für die Orientierung dienen. Zusätzlich wird mittels Odemetrie die Raddrehzahl ermittelt und daraus die zurückgelegte Distanz berechnet. Eine weitere Redundanz bietet die Orientierung mittels GPS.Sensoren.